Buwog

BUWOG: die unbequeme Wahrheit

Bürgeruntersuchungsausschuss AUA

Wer bietet weniger?

Die BUWOG als Schnäppchen, ein Sittenbild „Ist unsere Republik ein Geschäftsmodell?“ und „Steht der Rechnungshof dabei auch noch Schmiere?“ Tatsache ist: Grasser hat unter Schüssel fast 62.000 Bundeswohungen privatisiert und sich dabei nicht geniert, das ganze Volk über den Tisch zu ziehen. Wenn man fast 62.000 Wohnungen mit dem damals aktuellen Quadratmeterwohnungspreis multipiziert kommt man locker auf eine Summe von über 5 Milliarden Euro. Allerdings waren offenbar weder die Regierung, noch das Parlament, nicht einmal der Rechnungshof in der Lage, diese Rechnung anzustellen. Verkauft wurden die Wohnungen um 961.000.000 €. Zusätzlich zu diesem Kaufpreis erfolgte die Übernahme der auf den 61.864 Wohnungen lastenden Schulden in Höhe von 1.436,40 Mill. EUR, so dass das Gesamttransaktionsvolumen 2.452,68 Mill. EUR betrug.

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